Herzlich willkommen bei der DRK Bereitschaft Rettungshundearbeit Heidenheim


03.11.2020

Noch eine bestandene Prüfung

Dieses Jahr ist kein leichtes Jahr. Auch nicht für unsere Prüfungen. Gleich zwei mal wurde sowohl die Trümmerprüfung für einige unserer Teams als auch die auswärtige Flächenprüfung kurzfristig wegen Corona-Auflagen abgesagt.
Glücklicherweise konnte die DRK Rettungshundestaffel Nürtingen-Kirchheim/Teck ganz spontan die für Mitte November geplante Flächenprüfung auf Sonntag den 01.11 2020 verschieben.
Ann-Cathrin Hierholz dufte mit ihrer Hündin Aila an dieser Prüfung starten.
Unter strengen Corona-Auflagen wurden die Fachfragen, der Verweis, der Gehorsam und natürlich auch die Suche abgehalten.

Wir gratulieren den beiden zur bestandenen Prüfung und bedanken uns bei der ausrichtenden Staffel für die spontane und gut durchgeführte Prüfung!


27.10.2020

Flächenprüfung in Heidenheim

Am 25.10.2020 richtete unsere Staffel  unter strengen Hygienemaßnahmen und der aktuellen Coronaverordnung die jährliche Rettungshundeprüfung (Fläche) aus.
In den frühen Morgenstunden ging es mit der Theorieprüfung der Hundeführer los, anschließend war der Verweis und der Gehorsam an der Reihe, bevor es für die Hunde und Hundeführer in den Wald zur Suche ging.
In einer zweigeteilten Prüfung, traten am Morgen 6 Teams der DRK Rettungshundestaffel Heidenheim und am Nachmittag zwei Teams der DRK Rettungshundestaffel Zollernalb zur Prüfung an. 

Wir gratulieren Luise Oberlader mit Sam zur bestandenen Wiederholungsprüfung und unseren Erstprüflingen Heidi Böttcher mit Rio, Manuela Trippel mit Cooper und Gabriele Hierholz mit Aila!

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Prüfer Katharina Kern und Andrea Stern für die faire Bewertung der Teams.

Wir bedanken uns zudem bei allen Helfern und Organisatoren für den reibungslosen Ablauf und die gelungene Prüfung.



27.10.2020

Spende für Einsatzfahrzeug

Inspiriert durch einen Bericht über die Übergabe einer Spende zur Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges der DRK Rettungshundestaffel Heidenheim, beschloss eine 80-jährige Heidenheimerin, ebenfalls dieses Projekt zu unterstützen.
Sie kam spontan zu einem Training der Staffel und übergab die Spende in Höhe von 500 Euro persönlich.
Wir bedanken uns sehr herzlich für diese Spende!

Möchten Sie ebenfalls die Arbeit oder das Projekt unterstützen, können Sie dies gerne über folgende Bankverbindung tun:

Volksbank Brenztal eG
DE40 6006 9527 0205 5560 00

Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Unterstützung!!



27.10.2020

 

EINSATZ
 
Statt dem morgendlichen Wecker kam am 07.10.2020, die Alarmierung durch die Leitstelle.  An der Einsatzstelle angekommen gab's schnell Entwarnung. Alles gut, die Vermisste ist wohlbehalten wieder da!



27.10.2020

Funk, Karte und Kompass Seminar

Funk, Karte und Kompass, brauchen wir sowohl im Training als auch im Einsatz. Daniela Eckardt und Elke Eberhardt belegten dazu ein Seminar und schlossen dieses am 27.September mit einer Prüfung ab.



27.10.2020

Hochzeit zweier Staffelmitglieder

Ein ganz besonderer Tag war der 26. September, für unsere zwei Staffelmitglieder Sabine und Alfons. Diese gaben sich vor dem Standesamt das JA- Wort.
Das liesen wir uns natürlich nicht entgehen und waren zum Spalierstehen vor Ort.
Wir gratulieren den beiden recht herzlich und wünschen Ihnen für die gemeinsame Zukunft alles Gute!


21.09.2020

EINSATZ

Am 09.09.2020 gegen 23.00 erreichte uns eine Alarmierung zur Unterstützung der Kameraden im Bereich Ellwangen.
Ein paar unserer Hunde durchsuchten einen Teil des Waldes.
Auch diesmal konnte die Einsatzleitung melden: Einsatzende - die Person wurde lebend aufgefunden



21.09.2020

Übungseinsatz am 09.09.2020

Am 09.09.2020 um ca. 18.30 Uhr wurden neben der DRK Bereitschaft Rettungshunde Heidenheim auch die DRK Bereitschaft Giengen nach Heidenheim auf das Gelände der ehemaligen Firma Weireter zu einem Übungseinsatz alarmiert.
Das Szenario das sich dort bot, forderte ein Zusammenspiel aus Führung und Helfer, sowie eine bereitschaftsübergreifende Koordination. Ausgangslage war eine Gasexplosion in einem Gebäudeteil sowie ein Streit zweier Bauarbeiter.
Die Suche der vermissten Personen in den Gebäuden und auf dem Gelände wurde von unseren Hundeführern mit ihren Hunden übernommen. Die Vermissten wurden medizinisch von den Hundeführern versorgt bis eine Übergabe an die Sanitäter der Bereitschaft Giengen erfolgen konnte. Diese übernahmen die Rettung und die weitere medizinische Versorgung.
Die Bauarbeiter welche nach einem Streit in unterschiedliche Richtungen davonliefen, wurden von Mantrailern gesucht.
Das "Miteinander" hat auf allen Ebenen funktioniert, ob bei der Führung der beiden Gruppen oder auch auf Helferebene. Wo einer allein nicht weiter kam waren andere zur Stelle um zu helfen.
Danke allen, die diese Übung ermöglicht haben.
Vielen Dank an
DRK Bereitschaft Giengen
DRK Kreisbereitschaftsleitung KV Heidenheim e.V.
Hellstone Fireworks
und an alle Helfer und Mimen



21.09.2020

EINSATZ

Am 08.09. wurden wir um ca. 23 Uhr zu einem Einsatz gerufen. Kurz vor unserer Abfahrt hieß es: Person lebend gefunden.


21.09.2020

Spende der Anwaltskanzlei "von Wedel"

Wir bedanken uns sehr Herzlich bei Matthias von Wedel, für die großzügige Spende für unser neues Einsatzfahrzeug!



21.09.2020

Bericht der Heidenheimer Zeitung

Am 22. Juli hatten wir besuch von Manuela Wolf, einer Reporterin der Heidenheimer Zeitung. 
Hier ist der Link für euch (der Link führt auf die Homepage der Heidenheimer Zeitung):

Was für ein Hundeleben




24.08.2020

Kinder Ferienprogramm

Wie jedes Jahr, sind wir auch dieses Jahr bei verschiedenen Sommerferienprogrammen in und um Heidenheim dabei.
Die Kinder dürfen unsere Hunde kennen lernen, sie streicheln und kuscheln. Natürlich lernen die Kinder auch einiges über Rettungshunde.
Ein großes Highlight für die Kinder ist immer die Suche der Rettungshunde live mit zu erleben. Dazu verstecken sich mutige, freiwillige Kinder und werden anschließend von den Hunden gesucht und natürlich auch schnell gefunden.



24.08.2020

Lohse-Mitarbeiter spenden für neues Einsatzfahrzeug der DRK Rettungshundestaffel Heidenheim

Die Mitarbeiter der Firma Lohse, mit Sitz in Oggenhausen, haben sich ein gemeinsames Ziel gesetzt: Regional und gemeinsam helfen.
Auf Initiative der Vertriebsmitarbeiterinnen Anita Burger-Haas und Stephanie Breitinger wurde eine Spendendose durch die Reihen der Belegschaft gegeben, um für die DRK Rettungshundestaffel Heidenheim mit derem aktuellen Projekt, der Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges, zu sammeln. So kam eine Summe von rund 525,00 € zusammen, welche durch die Geschäftsführung der Firma Lohse auf stolze 1.000 € aufgestockt wurde.
Ulrich Sekinger, Geschäftsführer: „Wir hoffen, dass sich viele Nachahmer finden und dass das Geld für das neue Fahrzeug schnell zusammenkommt.“ 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Firma Lohse für diese Großzügige Spende!



04.08.2020

EINSATZ in Heidenheim


Und gleich wieder ein Einsatz. Am Dienstag, den 04.08.2020 wurden wir gemeinsam mit dem BRH Heidenheim zu einer Personensuche alarmiert.
Die Suche konzentrierte sich auf das Gebiet um den Waldfriedhof Heidenheim. Gegen 13.30Uhr wurde die gesuchte Person lebend und wohlauf gefunden.




29.07.2020

 EINSATZ

Am 29.07.2020 wurden wir gegen 12 Uhr zu einem Einsatz nach Wemding nachalarmiert.
Der Einsatz konnte um ca. 15 Uhr kurz vor Abfahrt zum Einsatzort abgebrochen werden.
Die Person wurde lebend gefunden.



26.07.2020

Übungstag

Ein kompletter Übungstag liegt hinter uns.
Von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr durften sich unsere Teams in Kleingruppen mit verschiedenen Themengebieten beschäftigen. Zum einen stand das Thema Erste-Hilfe auf dem Programm und zum anderen auch die Arbeit mit Karte und Kompass.
Nicht zu vergessen die Suche mit den Hunden. Die älteren Hunde durften  zwei große Suchen meistern, währen mit den jüngeren am aktuellen Trainingsstand angesetzt wurde.

Ein toller und anstrengender Übungstag liegt hinter uns und unsere Hunde haben uns mal wieder gezeigt, dass wir uns auf sie verlassen können.


26.07.2020

EINSATZ in Heidenheim

Und wieder ein Einsatz!
Dieses mal in Heidenheim. Am 21.07.2020 am frühen morgen, ab ca. 3.30Uhr wurde das Gebiet um das Klinikum Heidenheim und der Keller der Klinik von unserer Staffel und dem BRH Heidenheim abgesucht. Auch ein Mantrailer der Malteser Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd war anwesend.
Nach ca. 2st Suchzeit konnte der vermisste lebend durch einen BRH Hund gefunden werden.




26.07.2020
Spenden sammeln

Unser neues Einsatzfahrzeug muss ffinanziert werden. Deshalb waren wir am 18.06.2020 in der Innenstadt in Heidenheim unterwegs um Spenden zu sammeln.
Vielen Dank an alle fleißigen Spendern mit großen und kleinen Spenden!





26.07.2020

EINSATZ bei Sontheim a.d. Brenz

 Zu einem weiteren Einsatz durfte die DRK Bereitschaft Rettungshundearbeit Heidenheim und weitere Rettungshundestaffeln, am 17.06.2020 ausrücken.
Vermisst wurde ein 30-jähriger im Bereich Sontheim a.d. Brenz.
Leider musste die Suche in der Nacht eingestellt werden.
Da ein anonymer Hinweis über einen eventuellen Aufenthaltsort der vermissten Person, über das Kontaktformular der BRH Rettungshundestaffel Heidenheim einging, wurden wir am Sonntag 19,07. ein weiteres mal gerufen.
Nach Nachforschungen der Polizei, stellte sich der Hinweis jedoch als Falschmeldung heraus, so dass der Einsatz wieder abgebrochen wurde.


Foto: Markus Brandhuber



26.07.2020

Blutspende

Am 07. Juni durften wir wieder eine Blutspende in Schnaitheim durchführen.
Wir bedanken uns bei allen Helfern und vor allem bei allen Spendern!



30.06.2020

EINSATZ in Heidenheim

Am Donnerstag 25.06.2020 ging um ca. 21:00Uhr der Alarm für die BRH & DRK Rettungshunde los.
Auch die Leitungsgruppe des DRK-Kreiverbandes sowie die Gruppe Technik und Sicherheit wurden alarmiert. Zusätzlich wurden auch die Mantrailer der Malteser Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd angefordert.
Gemeinsam wurde der vermisste 43 jährige Mann gesucht.
Gegen 4:00Uhr  am Freitag morgen musste der Einsatz erst mal abgebrochen werden, leider ohne Erfolg.
Doch schon am Freitag Nachmittag wurde die Suche mit einem Mantrailer der BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar e. V. fortgesetzt. Auch die Flächensuchhunde von BRH und DRK Heidenheim werden erneut dazugezogen. Leider musste dieses mal wegen einem Unwetter die Suche erneut unterbrochen werden. Doch gleich am Samstag Morgen konnte diese fortgesetzt werden.
Aufgrund weiterer Erkenntnisse konnte der Einsatz ausgeweitet werden. Weitere Rettungshundestaffeln aus verschiedenen Landkreisen, Drohnenpiloten sowie die DRK Bergwacht Heidenheim wurden hinzugezogen. Rund 70 Rettungshunde, 170 Einsatzkräfte und drei Drohnen waren beteiligt. Gegen 02:00Uhr wurde die Suche erneut erfolglos eingestellt.
Auf Wunsch der Polizei werden am Sonntag 28.06.2020 weitere Spezialisten alarmiert. Während der Suche ging ein entscheidender Hinweis aus der Bevölkerung ein, der dazu führte, dass das Einsatzgebiet in Richtung Möbelhaus Roller verlagert wurde.
Wieder konnten Mantrailer und Flächenhunde alarmiert werden. Am späten Sonntag Abend hatte die Suche tatsächlich Erfolg. Das Mantrainlingteam Guido Geyer mit Dakota (Malteser Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd)  konnte den Vermissten leicht unterkühlt, verwirrt, aber ansonsten unversehrt, finden Wunder gibt es also doch noch!

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit!


Auch die Heidenheimer Zeitung berichtete von diesem Einsatz.
Hier sind die Artikel verlinkt:

"Nach vier Tagen Suchaktion: Wie Hund Dakota den vermissten 43-jährigen fand"

+ "Vermisster Mann aus Heidenheim lebend gefunden"

+ "Einsatzkräfte suchen mit Leichenspürhunden nach vermisster Person"

+ "Polizei sucht Person in psychischem Ausnahmezustand"



(16.06.2020)

Ein BOS-adäquates Einsatzfahrzeug ist kein „Busle“!

 

Neu oder gebraucht? Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, berichtet die Staffelleitung im Zuge des Gesprächs über die geplante Anschaffung eines Einsatzfahrzeugs.

„Um Menschen, Hunde und Material in den Einsatz zu bringen, brauchen wir ein Fahrzeug“, erklärt Gertrud Fucker. Das kann allerdings nicht irgendein „Busle“ sein. Vielmehr gelten hier die Vorgaben der BOS, abgekürzt für „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“, wie der Sammelbegriff für Einrichtungen lautet, die mit der Abwehr von Gefahren betraut sind. Sie definieren den Verwendungszweck eines sogenannten „Sonderfahrzeugs Rettungshunde (SoFz-RH) / Kennung 77“ wie folgt:

Das Fahrzeug ist geeignet und dazu bestimmt, Einsatzkräfte, Einsatzhunde und alle erforderlichen Einsatz-materialen, verkehrs- und betriebssicher, unter Beachtung aller gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien, an den Bestimmungsort zu transportieren.“

Darüber hinaus gilt es, die entsprechenden Ausstattungsrichtlinien für die Fahrzeuge der jeweiligen Bereitschaften einzuhalten. Sie beschreiben beispielsweise genau den Fahrzeugtyp, die Mindestanzahl der Sitzplätze, die Standards für die Kommunikation, die Technik und das mitzuführende Verbandsmaterial sowie den Umfang der Materialien für die Rettung und die Vorbereitung für den Transport von Verletzten.

„Leider ist unser aktuelles Fahrzeug nun in die Jahre gekommen, die Spuren sind trotz guter Pflege nicht zu übersehen.“ Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Sprinter des Baujahrs 1998 mit zwischenzeitlich 200.000 Kilometern auf dem Tacho, und der TÜV gewährt ihm den Betrieb nur noch bis Januar 2021. Insofern ist es also ohne Übertreibung höchste Zeit für einen Ersatz. Denn: „Wohin uns unser nächster Einsatz führt, und ob wir dann ein Kind, ein Unfallopfer, eine verwirrte Person suchen, oder ob wir nach einer Explosion Gebäudetrümmer durchsuchen müssen – keiner weiß es.“

Sicher ist jedoch, dass die Staffel nicht mehr eingesetzt werden könnte, wenn sie über kein entsprechend brauchbares Fahrzeug verfügen würde. Da alle Mitglieder der Bereitschaft verantwortungsbewusste Menschen sind, die mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, verlief die Diskussion darüber, ob ein Neu- oder Gebrauchtwagen angeschafft werden soll, äußerst professionell. Trotzdem sei die Entscheidung nicht leicht gewesen, berichtet Staffelleiter Bernd Weireter. „Eine klassische Gegenüberstellung mit allen Für- und Wider-Kriterien, bei denen auch die Erfahrungen mit den letzten beiden aus zweiter Hand angeschafften Fahrzeugen berücksichtigt und gewertet wurden, ergab schließlich den Beschluss: Wir investieren diesmal in einen Neuwagen.“

Um zudem den besonderen BOS-Bestimmungen Folge leisten zu können, reicht ein Fahrzeug im „Rohzustand“ allein allerdings nicht aus. „Zu den Anschaffungskosten in der Grundausstattung, die etwa 45.000 Euro betragen, kommen weitere 10.000 Euro für den Ausbau dazu“, erläutert Fucker. Diese umfassen die Installationen für die Funkgeräte, die Sondersignal- und Klimaanlage, die Standheizung, die Hundeboxen sowie die Materialverlastung. „Damit sind wir bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 55.000 Euro. Weil wir die vergangenen Jahre fleißig und sparsam waren, können wir jetzt zwar unsere Rücklagen in Höhe von 30.000 Euro einsetzen, es bleibt aber trotzdem noch eine Differenz von 25.000 Euro, die wir jetzt aufbringen müssen.“

Der ursprüngliche Plan, den erfahrungsgemäß durchaus realistischen Betrag von ca. 8.000 Euro bei Aktivitäten, wie beispielsweise Straßensammlungen und Charity-Shopping, sowie an verschiedenen Aktionstagen zu beschaffen, und den restlichen Fehlbetrag von 17.000 Euro über Zuwendungen auf verschiedenen Plattform zusammenzubekommen, wird wegen der Corona-Krise, deren Einschränkungen und Folgen wohl nicht aufgehen. „Stattdessen werden wir nun noch mehr auf Spenden angewiesen sein“, bedauert die Bereitschaftsleitung. Insofern hoffen sie jetzt auf viele Wohltäterinnen und Wohltäter, denn: „Jeder noch so kleine Betrag zählt und hilft uns.“ Wobei dies gleichbedeutend ist mit einer Hilfe, die auch anderen hilft. 
(Text: Adriana Rossi
aropra Presse- und PR-Service, www.aropra.de)


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(15.06.2020)
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen SAN Prüfung!



In den Pfingstferien haben zwei unserer Mitglieder die Zeit genutzt und die Fachdienstausbildung zum Sanitätshelfer gemacht und mit der Prüfung erfolgreich abgeschlossen.
Herzlichen Glückwunsch an Heidi Bötticher und Sarah Kurz!
Vielen Dank, an alle, die diesen Kurs ermöglicht haben!

 

(09.06.2020)
Juhu, wir dürfen wieder trainieren!

Endlich dürfen wir wieder trainieren, zwar mit Auflagen und unter Beachtung einiger Hygieneregeln. Aber das ist kein Problem.


(27.04.2020)
Kein Training...

Leider dürfen auch wir uns nicht zum normalen Trainings- und Ausbildungsbetrieb treffen. Trotzdem halten wir unsere Hund fit. Jeder macht das auf seine Weise. Die einen gehen z.B. Fahrrad fahren,  die anderen Hunde dürfen Dummys suchen. 

Außerdem gibt es immer wieder Aufgaben für die Hundeführer und ihre Hunde, die gut alleine Zuhause Trainiert werden können. Dazu gehören im Moment Gehorsamsaufgaben wie die Ablage und das Vorausschicken des Hundes. 
Beim Voraus schicken muss der Hund aus dem Fußlaufen heraus, ca. 20m nach vorne geschickt werden. Der Hundeführer bleibt stehen, während der Hund vor läuft. Ist er bei ca. 20m angekommen, ruft der Hundeführer ein Platz oder ein Steh und der Hund muss das Kommando sofort ausführen.
Die Ablage brauchen wir immer wieder wenn Hunde z.B. warten sollen wenn der Hundeführer eine verletzte Person betreut.
Deshalb üben wir, dass der Hund auch längere Zeit an einer Stelle liegen bleibt. Auch unter erschwerten Bedingungen, wie z.B. Mexx der liegen bleiben muss, obwohl um ihn herum viele Leckerlis liegen.



(16.03.2020)
Keine Prüfungen in diesem Frühjahr

Die Auswirkungen des Coronavirus machen auch vor uns nicht halt...
An dieser Stelle war ein Bericht über die Flächenprüfung am vergangenen Samstag, den 14.März 2020  geplant. 3 Hundeführer hatten sich für diese Prüfung vorbereitet. 3 weitere Hundeführer wären nächste Woche und Ende April zur Flächenprüfung gefahren. Außerdem waren 5 unserer Hunde mit ihren Hundeführern für eine Trümmerprüfung im April angemeldet - leider kam dann am Freitag die Absage aller Prüfungen bis Ende Juni.
Deshalb können wir leider die Anzahl der geprüften Hunde aktuell nicht aufstocken.
Allerdings stehen wir nach wie vor mit 7 geprüften Hunden für  Sucheinsätze zur Verfügung.



(06.03.2020)
Rettungshundestaffel trainiert Ernstfall

Ein, aufgrund eines heftigen Sturmes teileingestürztes Gebäude und mehrere vermisste Personen, so lautete die Einsatzlage für die knapp 30 Einsatzkräfte, die am 04. März an einer unangekündigten Einsatzübung in Hohenmemmingen teilnahmen.
Normalerweise trainieren die Hundeteams der DRK Rettungshundestaffel Heidenheim zwei Mal pro Woche und verbringen dabei viel Zeit für die Ausbildung in den Wäldern im ganzen Landkreis und darüber hinaus auch in verlassenen Gebäuden. Neben der eigentlichen Arbeit mit dem Hund finden aber im Vorfeld viele weitere Schulungen und Ausbildungen für den Hundeführer statt. So stehen neben Einsatztaktik, Erste Hilfe am Hund, Funklehrgang, Karten- und Kompasskunde auch die Versorgung von angetroffenen Verletzten im Vordergrund. Und damit die Kombination der erlernten Kenntnisse auch im Ernstfall angewandt werden kann, wurden 4 Hundeteams gegen 18.30 Uhr über die Leitstelle Ostalb alarmiert.
Ort der Einsatzübung war das Firmengelände der Firma Fetzer-Bau in Hohenmemmingen. Bereits kurz nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort wurde deutlich, dass aufgrund der erkannten Gefahren eine ordentliche Ausleuchtung des Geländes unerlässlich ist. So wurde kurzerhand der Fachdienst „Technik und Sicherheit“ des Kreisverbandes Heidenheim nachalarmiert, der dann mit 3 Einsatzkräften und dem Lichtmastanhänger schnell vor Ort war.
Unterstützt wurde die Übung durch 5 Helfer, die gerade in Aalen ein Projekt beim DRK über ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Sie wurden sowohl als vermisste Personen eingesetzt, als auch als besorgte Angehörige, die entsprechend durch die Einsatzkräfte beruhigt und betreut wurden.
Schnell waren die Opfer durch die Vor- und Nachsuche der Hundetrupps gefunden. Dann galt es die medizinische Versorgung sicherzustellen und mit der teilweise schwierigen Bergung der verletzten Personen zu beginnen. Weitere Einsatzkräfte der Rettungshundestaffel wurden dann als Ersatz für die teilweise erschöpften Hunde und Hundeführer nachgeordert. Auch wurde ein Team dafür abgestellt, die Versorgung der Einsatzkräfte vor Ort mit einem heißen Getränk und einer kleinen Mahlzeit sicher zu stellen.
Bei der abschließenden Nachbesprechung gab es auch anerkennende Worte von Wolfgang Fetzer, Inhaber von Fetzer-Bau: „Ich halte die Arbeit der Rettungshundestaffel für sehr wichtig, von daher war ich gerne bereit, mein Firmengelände für diese Übung zur Verfügung zu stellen“.
Die nächste Herausforderung für die Staffel ist die Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges. Nach 22 Dienstjahren muss das bisherige in den nächsten Monaten ersetzt werden
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